Carsten Sander mit Fotoprojekt „Faces of Europe“ in Bratislava

Kay Zeisberg, Carsten Sander (v.l.n.r.) - Foto: Adrian van Heerd

Anfang August war der deutsche Fotograf Carsten Sander mit seinem europablauen Wohnmobil und digitalen Fotostudio in Bratislava zu Gast, um mitten im Stadtzentrum, direkt am Brunnen mit der großen silbernen Wasser-Welt-Kugel vor dem PräsidentInnen-Palast, Menschen zu fotografieren – Slowaken, Pressburger, Touristen – für das Pojekt „Gesichter Europas“. Mit „Faces of Europe“ geht er auf die Suche nach der Identität einer heterogenen Gemeinschaft, die aus über 447 Millionen Bewohnern in 27 europäischen Staaten besteht. Auf seiner Reise porträtiert er 1.000 Gesichter und will damit ein Zeichen für Integration, Menschlichkeit, gemeinsame Werte und ein friedliches Miteinander setzen. Darüber sprachen wir mit dem Künstler. Organisiert hatte die Slowakei-Station die deutsche Botschaft, und RSI sprach auch mit deren Kultur- und Pressereferentin Elisabeth Baumann, wie in Corona-Zeiten solche Projekte zu realisieren sind. (Foto: Adrian van Heerd)